Bevor du anfängst: Was du bereitlegen solltest
Wer ein Google Unternehmensprofil erstellen will, braucht dafür eine halbe Stunde und ein paar Dinge, die man besser vorher zusammensucht als mittendrin. Sonst bleibt das Profil halb fertig liegen, und ein halb fertiges Profil ist schlechter als ein vollständiges, das eine Woche später online geht.
- Ein Google-Konto, am besten eines, das zum Betrieb gehört und nicht zum privaten Postfach deiner Tochter. Wenn mehrere Leute das Profil pflegen sollen, lädst du sie später als Verwalter ein.
- Den genauen Firmennamen, so wie er auf Briefkopf, Fahrzeug und Rechnung steht.
- Telefonnummer und Website. Hast du noch keine Seite, geht es auch ohne. Mit Website wirkt das Profil aber vollständiger, und Google kann die Angaben abgleichen.
- Eine Liste deiner Leistungen in der Sprache deiner Kunden: „Bad sanieren“ statt „Sanitärinstallation gem. VOB“.
- Zehn bis zwanzig eigene Fotos: Fahrzeug mit Beschriftung, Werkstatt oder Lager, du und dein Team, fertige Arbeiten. Keine Stockfotos.
Gibt es dich vielleicht schon?
Such zuerst bei Google Maps nach deinem Firmennamen. Oft hat Google einen Eintrag aus Branchenverzeichnissen oder Kundenhinweisen selbst angelegt. Dann legst du kein zweites Profil an, sondern beanspruchst das vorhandene über „Inhaber dieses Unternehmens?“. Doppelte Einträge verwirren Kunden und Google gleichermaßen.