POS. 01
Eigene Seite je Rechtsgebiet
Verkehrsrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht, Mietrecht: jedes Gebiet mit eigener Seite, eigenem Ansprechpartner und den Fragen, mit denen Mandanten tatsächlich suchen.
Gebietsseiten · je eigenes Keyword

BEFUND 01
„Kündigung erhalten was tun“, „Bußgeldbescheid Einspruch Frist“, „Pflichtteil berechnen“. Wer dafür keine eigene Seite hat, wird von Ratgeberportalen überholt.
BEFUND 02
Eine Liste aller Gebiete auf einer Seite rankt für keines davon. Google braucht je Gebiet eine eigene Seite, um es zuordnen zu können.
BEFUND 03
Mandanten wissen oft nicht, dass ihre Zeit läuft. Wer die Frist auf der Seite nennt, gibt einen ehrlichen Grund, heute anzurufen statt nächste Woche.
Jede Position ist auf Kanzleien zugeschnitten. Kein Baukasten, kein Template von der Stange.
POS. 01
Verkehrsrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht, Mietrecht: jedes Gebiet mit eigener Seite, eigenem Ansprechpartner und den Fragen, mit denen Mandanten tatsächlich suchen.
Gebietsseiten · je eigenes Keyword
POS. 02
Was nach dem Bescheid oder der Kündigung passiert, in klaren Schritten und mit den Fristen, die gelten. Ohne die Beratung vorwegzunehmen.
Ablaufstrecke · Fristen · FAQ
POS. 03
Das Formular fragt Gebiet, Datum des Schreibens und Rückrufwunsch ab, Unterlagen lassen sich anhängen. Das Sekretariat sortiert, bevor das Telefon klingelt.
Formular · Dateiupload · DSGVO-konform
POS. 04
„Anwalt Arbeitsrecht Ehrenfeld“, „Rechtsanwalt Köln-Nippes“: Mandanten suchen in der Nähe, gerade wenn ein Termin vor Ort ansteht.
Standortseiten · Schema.org · Google Business
Kanzleiauftritt mit eigener Seite je Rechtsgebiet, Fallstrecke vom Blitzer bis zur gelösten Akte und Fristen-Check.
RECHTSANWALTSKANZLEI · KÖLN
Der Weg zum Anwalt beginnt fast immer mit einem Ereignis. Ein Bußgeldbescheid, eine Kündigung, ein Testament, das Fragen aufwirft. Die erste Suche gilt dem Problem, die zweite der Kanzlei, die es lösen kann. Zwischen beiden liegen oft nur Minuten.
Die Website muss deshalb die Sprache der Mandanten sprechen, nicht die des Gesetzes. Niemand sucht nach „Ordnungswidrigkeitenverfahren“. Gesucht wird „geblitzt was jetzt“. Die Fachbegriffe gehören trotzdem auf die Seite, als Erklärung statt als Überschrift.
Ein Teil der Mandanten kommt über Empfehlung und prüft die Kanzlei danach im Netz. Für sie ist die Website eine Bestätigung. Sie suchen ein Foto des Anwalts, die Adresse und einen Eindruck davon, ob die Kanzlei zu ihrem Fall passt.
Neben Startseite, Kanzleiprofil und Kontakt braucht jede Kanzlei eine Seite je Rechtsgebiet. Darauf stehen typische Fälle, die einschlägigen Fristen, der Ablauf eines Mandats und der zuständige Anwalt mit Foto und Fachanwaltstitel. Wer einen klaren Einzugsbereich hat, ergänzt lokale Seiten für die umliegenden Stadtteile.
Für das Berufsrecht gilt: Sachliche Information ist erlaubt und erwünscht, Erfolgsversprechen und reißerische Werbung sind es nicht. Eine gute Kanzleiseite überzeugt deshalb über Klarheit, nicht über Lautstärke.
Wer mehrere Anwälte im Haus hat, gibt jedem eine eigene Profilseite mit Schwerpunkten, Werdegang und direkter Durchwahl. Mandanten wollen wissen, mit wem sie sprechen werden.
Hilfreich sind außerdem kurze Beiträge zu aktuellen Fragen, etwa zu neuer Rechtsprechung im Mietrecht oder zu Fahrverboten. Solche Texte werden gefunden, zeigen Fachwissen und geben Mandanten einen Grund, die Kanzlei anzurufen, statt im Forum zu fragen.
Die Kanzlei Michelske in Köln-Ehrenfeld hat ihren Schwerpunkt im Verkehrsrecht, und ihre Website stellt genau das nach vorn: Fachanwalt für Verkehrsrecht, ADAC-Vertragsanwalt, eine Kanzlei, die es seit 1983 gibt. Darunter folgt ein anonymisierter Beispielfall in vier Akten, vom Blitzer über den Bescheid bis zur Einstellung des Verfahrens. Der Hinweis, dass jeder Fall vom Einzelfall abhängt, steht direkt daneben.
Die Bürogemeinschaft deckt elf Rechtsgebiete ab, und jedes hat eine eigene Unterseite. Dazu kommen Standortseiten für Stadtteile wie Ehrenfeld, Nippes, Lindenthal und die Innenstadt. Wer „Anwalt Verkehrsrecht Köln“ sucht, landet auf der Fachseite. Wer einen Erbfall hat, landet beim Erbrecht.
Oft steht die Telefonnummer klein im Fuß, die Sprechzeiten fehlen ganz. Dabei wollen viele Mandanten lieber anrufen, als ein Formular auszufüllen, gerade im Strafrecht und im Familienrecht.
Ein anderer Fehler ist die Startseite als Lebenslauf. Studium, Referendariat, Zulassungsjahr: Das gehört auf die Profilseite. Auf die Startseite gehört, wobei du hilfst und wie schnell.
Und wer nichts zu den Kosten sagt, bekommt Anrufe, die nur danach fragen. Ein Absatz zur Erstberatung und zur Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung klärt das, bevor jemand zum Hörer greift.
Zuletzt das Handy. Wer gerade einen Bescheid aus dem Briefkasten geholt hat, sitzt nicht am Schreibtisch. Die Seite muss auf dem Telefon schnell laden, die Nummer muss mit einem Tipp wählbar sein, und das Formular darf nicht an einem winzigen Datumsfeld scheitern.
Sachliche Information, und genau davon lebt eine gute Kanzleiseite. Sie erklärt Rechtsgebiete, Fristen und Abläufe, ohne Ergebnisse zu versprechen. Die Texte stimme ich mit dir ab, die berufsrechtliche Verantwortung bleibt bei dir.
Kostenloses Erstgespräch, ehrliche Einschätzung. Wenn es nicht passt, sage ich dir das.